Überraschungssieger beim Kabarettwettbewerb

Im bis zum letzten Platz ausverkauften Gasthaus Stolli kämpften Nachwuchskabarettisten um den Einzug ins Finale der Wuchtel – des großen niederösterreichschen Kabarettpreises

1 Sie&Er, 2 Franz Hochwimmer, 3 Michael Eibensteiner, 4 Hermann Kohlböck, 5 Elli Colditz, 6 Tanja Ghetta, 7 Didi Sommer, 8 Hosea Ratschiller

Didi Sommer heißt der Sieger des diesjährigen Halbfinales zum Kaberettpreis „Wuchtel“. Im Gasthaus Stollnberger kämpften am Freitag den 27. Mai 8 Nachwuchskabarettisten um den Einzug ins Finale des begehrten Kabarettpreises – nur zwei konnten die wertvollen Finalplätze gewinnen. Didi Sommer überzeugte Publikum und Fachjury mit seinen hintergründigen Texten und Gedichten, gekoppelt mit akrobatischem Körpereinsatz konnte er die meisten Stimmen für sich verbuchen. Und vielleicht wurde er fast als Lokalmatador gehandelt, ist Didi Sommer doch 1975 in Steyr geboren worden und lebt im Mühlviertel. Viele Lacher hatte auch Elli Colditz auf ihrer Seite, die die Not der Frau mit dem 30sten Geburtstag gekonnt auf den Punkt brachte. Sie wurde umjubelte Zweite und darf nun auch im Finale am 9. September um die große Wuchtel kämpfen.

2. Platz: Elli Colditz
2. Platz: Elli Colditz
1. Platz: Didi Sommer

Harte Konkurrenz – super Bewerb

Die Konkurrenz hätte größer nicht sein können, immerhin war mit Astrid Wirtenberger eine St. Valentinerin im Finale der Dancing Stars. So waren viele hin und her gerissen, ihre Astrid anzufeuern und gleichzeitig die Kabarettstars von morgen zu entdecken. Für die über 130 Besucher des Kabarettwettbewerbs hat es sich jedenfalls ausgezahlt, die Lachmuskeln wurden den ganzen Abend strapaziert. Und als am Ende auch Astrid Wirtenberger als Siegerin bei den Dancing Stars feststand, passte es perfekt.

Von dieser Seite auch nochmals herzlichen Dank an die Firmen Drogerie Hoyer, Elektro Ebner, Modehaus Kutsam, Optik Lindorfer, Wüstenrot Bausparen, Bäckerei Kleestorfer, Volksbank St. Valentin, Papier Hajek sowie Stadtmarketing  und die Stadtgemeinde St. Valentin für die zahlreich gespendeten Sachpreise, die in der Pause unter dem Publikum verlost wurden.

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