19.11. Männerhort

19.11. Eckel, Hopf, Stipsitz, Lendl – „Männerhort“

Volksheim St. Valentin

Karten von 11,- bis 16,-


Zum Programm: „Männerhort“

Auf der Flucht vor ihren shoppingwütigen Ehefrauen verschanzen sich Helmut, Arno und Joe im ehemaligen Heizungskeller eines Einkaufszentrums. Der ins Vergessen geratene Raum wird zu ihrem heimlichen Rückzugsort. Unbemerkt von ihren Frauen treffen sie sich hier jeden Samstag kurz vor Ende des Einkaufsbummels. Neben Dosenbier, Fernsehen und technischer Fachsimpelei bestimmen nur Fußball und Fertigpizzen ihre Idylle. Diese wird jedoch empfindlich gestört, als der Brandschutzexperte Willi ihren Hort der Männlichkeit entdeckt und droht, sie zu verraten und ihr Versteck auffliegen zu lassen.

Die Komödie des isländisch-deutschen Autors Kristof Magnusson feierte 2003 im Schauspiel Bonn ihre Uraufführung. Nach Aufführungen in ganz Deutschland wurde die Neuinszenierung 2005 von Andreas Schmidt mit den deutschen Comedy-Größen Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka, Michael Kessel und Jürgen Tonkel im Berliner Theater am Kurfürstendamm ein fulminanter Erfolg.

In der österreichischen Produktion werden unter der Regie der Schauspielerin und Regisseurin Viktoria Schubert die österreichischen Jungkabarettisten Thomas Stipsits, Klaus Eckel, Pepi Hopf und O. Lendl auf der Bühne stehen. Ein Lacherfolg ist (nicht nur für Männer) garantiert!

Zu den Interpreten:

Pepi Hopf:

Was Hopf seinen Helden an politschem Witz, Medienschelte und Konsumkritik als Lebensbeichte getarnt heraussprudeln lässt, hat sich gewaschen.

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Klaus Eckel:

„Mit ho hem Tempo und einer Dichte an originellen Pointen, wie sie eine heimische Kleinkunstbühne tatsächlich seit Jahren nicht mehr gesehen hat, fegt Eckel durch sein Programm. Spaßige Standup-Comedy von raum- und zeitloser Qualität, bei der das Publikum aus dem Lachen gar nicht mehr heraus kommt.“

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Thomas Stipsits:

„Ein Kabarettwunderkind!“

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O. Lendl:

„Das Opening bestreitet Lendl mit Witzeleien, aber auch mit ironischer Poesie. In lyrisch-nachdenkliche
Worte kleidet er den weiblichen Part. Und Satire und Wirklichkeit liegen näher beieinander, als man erwartet: eine Realität, in der es Pointen hagelt.“

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Mehr zum Männerhort finden Sie hier:
Links zu den einzelnen Kabarettisten:

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